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主人と奴隷の関係

Herrschaft und Knechtschaft


From Left to right; «Two women in a garden face each other. The one on the right is drinking from a long glass offered to her by a serving-woman in a blue smock. . . . Espalier trees against a red-brick wall provide the background». (Virginia Surtees, Dante Gabriel Rossetti 1828-1882, The Paintings and Drawings – A Catalogue Raisonneé, 1971, no. 112, 2 volumes, vol. I., p.68)/ Die Völker des Erdballs : nach ihrer Abstammung und Verwandtschaft, und ihren Eigenthümlichkeiten in Regierungsform, Religion, Sitte und Tracht by Heinrich Karl Wilhelm Berhaus, published 1845-1847./ Portrait of an older woman in New Orleans with her enslaved servant girl in the mid-19th century

池田光穂

☆『精神現象学』の同名の章の第一部で、G.W.F.ヘーゲルは自己意識の弁証法的運動を提示する。自己意識の両方の瞬間は、それぞれの他者を認識することによって、自己のうちに、また自己のために統一性を見出す。こうして自己意識と主観性は、すでに純粋に間主観的なものとして展開される(→アクチュアルな奴隷制は「奴隷の哲学」へリンクしてください)。

ist ein zentrales Motiv in der Philosophie Georg Wilhelm Friedrich Hegels, welches in dem gleichnamigen Kapitel seiner Phänomenologie des Geistes von 1807 entfaltet wird.[1]
支配と隷属(または主人と奴隷)は、ゲオルク・ヴィルヘルム・フリードリヒ・ヘーゲルの哲学における中心的なモチーフであり、1807年に発表された『精神現象学』の同名の章で展開されている[1]。
Inhalt
Hegel stellt in einem ersten Teil des Kapitels die dialektische Bewegung des Selbstbewusstseins dar. Beide Momente des Selbstbewusstseins finden an und für sich durch Anerkennung des jeweils Anderen zur Einheit. Selbstbewusstsein und Subjektivität werden so als bereits genuin intersubjektiv entwickelt.

Im zweiten Teil des Kapitels wird dann dieser Prozess als ein aus dem Kampf um Leben und Tod hervorgehendes Verhältnis von Herr und Knecht dargestellt.

Hegel betrachtet die Dialektik von Herr und Knecht als Quelle des Selbstbewusstseins, der Identität. Die Elemente des Selbstbewusstseins werden als „Für-sich-sein“ (Herr) und „Für-andere-sein“ (Knecht) erschlossen. Der Herr bezieht sein Selbstbewusstsein aus der Tatsache anerkannt zu werden; dafür, dass er sein Leben riskiert hat. Er arbeitet nicht. Der Knecht jedoch arbeitet für den Herrn. Er bezieht sein Selbstbewusstsein im Laufe der Zeit nicht mehr nur aus der Tatsache, für jemand anderen zu sein und zu arbeiten, sondern durch seine Arbeit gelangt er zur Herrschaft über die Natur.

Hegel macht deutlich, dass Herr- und Knechtschaft interdependent sind. Der Knecht ist zwar Knecht kraft seiner erzwungenen Unterordnung, jedoch ist der Status des Herrn von der Anerkennung seiner Herrschaft durch den Knecht abhängig. Hegel entwickelt in diesem asymmetrischen Anerkennungsverhältnis die symmetrische Anerkennungsphilosophie Fichtes kritisch weiter und wurde so zum einflussreichen Vorläufer der kritischen Sozialphilosophie bei Karl Marx und später der Frankfurter Schule.


内容
本章の第一部で、ヘーゲルは自己意識の弁証法的運動を提示する。自己意識の両方の瞬間は、それぞれの他者を認識することによって、自己のうちに、また自己のために統一性を見出す。こうして自己意識と主観性は、すでに純粋に間主観的なものとして展開される。

本章の第二部では、この過程が、生と死をめぐる闘争から生まれる主従関係として提示される。

ヘーゲルは、主人と従僕の弁証法を、自己意識、アイデンティティの源泉と見なしている。自己意識の要素は、「自己のための存在」(主人)と「他者のための 存在」(僕)として展開される。主人は、認められていること、命をかけていることから自意識を得る。彼は働かない。しかし使用人は、主人のために働く。時 間の経過とともに、彼はもはや、単に誰かのために働くという事実から自己意識を得るのではなく、仕事を通じて自然に対する支配を獲得するのである。

ヘーゲルは、主従関係が相互に依存していることを明らかにしている。使用人は強制された従属によって使用人であるが、主人の地位は使用人が主人であること を認めるかどうかにかかっている。ヘーゲルは、この非対称的な認識関係において、フィヒテの対称的な認識哲学を批判的に発展させ、カール・マルクスや後の フランクフルト学派の批判的社会哲学の有力な先駆者となった。
Einflüsse
Hegel war auch durch die Entwicklungen und Berichte um die Haitianische Revolution in der Zeitschrift Minerva in seinen Ansichten bestimmt.

Schlacht um die Crête-à-Pierrot, Darstellung von Auguste Raffet.
Friedrich von Schiller übertrug aus Denis Diderots Jacques der Fatalist und sein Herr, Jacques le fataliste et son maître (geschrieben zwischen 1765 und 1784) nur ein einzelnes Kapitel, das 1785 in deutscher Sprache erschien. Dann im Jahre 1792 erschien durch Wilhelm Christhelf Sigmund Mylius die erste vollständige Übersetzung. Damit lag die deutsche Endfassung des Diderotschen Werks noch vor dem Erscheinen der französischen Originalfassung vor. Sie wurde erst im Jahre 1796 bei Buisson in Paris unter dem Titel Jacques le fataliste et son maître verlegt.

In Deutschland kommentierte Hegel das Werk in seiner Phänomenologie des Geistes in Zusammenhang mit Herrschaft und Knechtschaft.[2][3][4] Hegel erkennt darin einen Prozess der Arbeit und des Kampfes um Anerkennung, eine Geschichte der Dialektik von Herrschaft und Knechtschaft, die in eine Synthese von Herrschaft und Knechtschaft mündet.
影響
ヘーゲルの見解は、雑誌『ミネルヴァ』に掲載されたハイチ革命をめぐる動きや報告からも影響を受けた。

オーギュスト・ラフェによる「クレタ・ピエロの戦い」の描写。
フリードリヒ・フォン・シラーは、1785年にドイツ語で出版されたドゥニ・ディドロの『運命論者ジャックとその師匠』(Jacques le fataliste et son maître、1765年から1784年の間に書かれた)の一章のみを翻訳した。そして1792年、ヴィルヘルム・クリストヘルフ・ジークムント・マイリ ウスが最初の全訳を出版した。つまり、ディドロの著作の最終的なドイツ語版は、オリジナルのフランス語版が出版される前から入手可能だったのである。この 作品は、1796年にパリのビュイッソン社から『運命論者ジャックとその師』というタイトルで出版された。

ドイツでは、ヘーゲルが『精神現象学』の中で、支配と隷属に関連してこの作品についてコメントしている。
Rezeption
Von Karl Marx über Georg Lukács bis zu heutigen Interpreten wird das Herrschaft-und-Knechtschaft-Kapitel als soziales Arbeitsverhältnis zwischen verschiedenen Menschen interpretiert, die um gegenseitige Anerkennung kämpfen.

Der Text hat den Poststrukturalismus geprägt, da Jacques Derrida, Jacques Lacan, und Georges Bataille diesen Schlüsseltext Hegels im Seminar von Alexandre Kojève studiert und zu einer Art Gründungstext der neueren französischen Philosophie gemacht haben.

Hegels Dialektik von Herr und Knecht hat der Psychologie, Anthropologie und Soziologie Impulse gegeben und das Thema der Macht in sozialen Beziehungen eröffnet. Für Axel Honneth geht es um den Kampf um Anerkennung (Buchtitel).

Der Philosoph Pirmin Stekeler-Weithofer lehnt die sozialtheoretische Interpretation als Kampf um Anerkennung ab. Stattdessen nimmt er an, das eigentliche Thema von Hegels Herr-Knecht-Kapitel sei die Beziehung des Selbsts einer Person zu sich selbst; er liest es als Kritik Hegels an der sokratisch-platonisch-christlichen Metapher von der Seele oder der Vernunft als Beherrscherin des Leibes.[5]

受容
カール・マルクスからゲオルク・ルカーチ、そして現代の解釈家に至るまで、「支配と農奴制」の章は、相互承認を求めてもがくさまざまな人々の社会的労働関係として解釈されている。

ジャック・デリダ、ジャック・ラカン、ジョルジュ・バタイユが、アレクサンドル・コジェーヴのゼミでヘーゲルのこの重要なテキストを研究し、近年のフランス哲学の創始テキストのようなものにしたように、このテキストはポスト構造主義を形成してきた。

ヘーゲルの主従弁証法は、心理学、人類学、社会学に刺激を与え、社会関係における権力というテーマを切り開いた。アクセル・ホネスにとっては、それは承認(書名)のための闘争に関するものである。

哲学者のピルミン・シュテッケラー=ヴァイトホーファーは、社会理論的な解釈として、認識のための闘争を否定している。その代わりに彼は、ヘーゲルの主従 の章の真の主題は、人間の自己と自分自身との関係であるとし、魂や理性が肉体の主人であるというソクラテス・プラトン・キリスト教の比喩に対するヘーゲル の批判であると読んでいる[5]。


"A glance at the table of contents of Science of Logic reveals the same triadic structuring among the categories or thought determinations discussed that has been noted among the shapes of consciousness in the Phenomenology. At the highest level of its branching structure there are the three books devoted to the doctrines of being, essence, and concept, while in turn, each book has three sections, each section containing three chapters, and so on. In general, each of these individual nodes deals with some particular category. In fact, Hegel’s categorial triads appear to repeat Kant’s own triadic way of articulating the categories in the Table of Categories (Critique of Pure Reason A80/B106) in which the third term in the triad in some way integrates the first two. (In Hegel’s terminology, he would say that the first two were [aufgehoben] in the third—while the first two are negated by the third, they continue to work within the context defined by it.) Hegel’s later treatment of the syllogism found in Book 3, in which he follows Aristotle’s own three-termed schematism of the syllogistic structure, repeats this triadic structure as does his ultimate analysis of its component concepts as the moments of universality, particularity, and singularity."- all the citations from "Georg Wilhelm Friedrich Hegel, of The Stanford Encyclopedia of Pilosophy"
『論理学の科 学』の目次を見ると、『現象学』におけ る意識の形と同じように、論じられるカテゴリーや思考の決定の間に三項対立の構造があることがわかる。その枝分かれ構造の最上位には、存在、本質、概念の 教義に充てられた3冊の本があり、順に各本には3つのセクションがあり、各セクションには3つの章がある、といった具合に。一般に、これらの個々の結節 は、それぞれ、ある特定のカテゴリーを扱っている。実際、ヘーゲルのカテゴリー三段論法は、カントが『カテゴリー表』(『純粋理性批判』 A80/B106)において、三段論法の第三項が何らかの形で最初の二項を統合する形でカテゴリーを明示する方法を繰り返すように見える(ヘーゲルの用語 では、三段論法の三項が三項を統合する)。(ヘーゲルの用語法では、最初の二つは第三項において止揚=[aufgehoben]され、最初の二つは第三項 によって否定されるが、第三項によって定義される文脈の中で働き続ける、と言うだろう)。第3巻に見られるヘーゲルの三段論法は、アリストテレスの三段論 法に倣っているが、普遍性、特殊性、特異性の瞬間としての構成概念を究極的に分析するのと同様に、この三段論法を繰り返しているのである。
"Reading into the first chapter of Book 1, Being, it is quickly seen that the transitions of the Logic broadly repeat those of the first chapters of the Phenomenology, now, however, as between the categories themselves rather than between conceptions of the respective objects of conscious experience. Thus, being is the thought determination with which the work commences because it at first seems to be the most immediate, fundamental determination that characterises any possible thought content at all. (In contrast, being in the Phenomenology’s Sense-certainty chapter was described as the known truth of the purported immediate sensory given—the category that it was discovered to instantiate.) Whatever thought is about, that topic must in some sense exist. Like those purported simple sensory givens with which the Phenomenology starts, the category being looks to have no internal structure or constituents, but again in a parallel to the Phenomenology, it is the effort of thought to make this category explicit that both undermines it and brings about new ones. Being seems to be both immediate and simple, but it will show itself to be, in fact, only something in opposition to something else, nothing. The point seems to be that while the categories being and nothing seem both absolutely distinct and opposed, on reflection (and following Leibniz’s principle of the identity of indiscernibles) they appear identical as no criterion can be invoked which differentiates them. The only way out of this paradox is to posit a third category within which they can coexist as negated (Aufgehoben) moments. This category is becoming, which saves thinking from paralysis because it accommodates both concepts. Becoming contains being and nothing in the sense that when something becomes it passes, as it were, from nothingness to being. But these contents cannot be understood apart from their contributions to the overarching category: this is what it is to be negated (aufgehoben) within the new category."- all the citations from "Georg Wilhelm Friedrich Hegel, of The Stanford Encyclopedia of Pilosophy"
第1 巻の第1章「存在」を読み進めると、論理学の推 移が現象学の第1章の推移とほぼ同じであることがすぐにわかるが、今度は、意識経験のそれぞれの対象についての観念の間ではなく、カテゴリーそれ自体の間 である。このように、「存在」がこの作品の冒頭を飾る思考決定であるのは、それが最初、あらゆる可能な思考内容を特徴づける最も直接的で根本的な決定であ るように思われるからである。(これに対して、『現象学』の「感覚的確信」の章における「存在」は、即時的な感覚的与件、つまりそれがインスタンス化する ことが発見されたカテゴリーの既知の真理として説明されている)。思考が何についてであれ、そのトピックはある意味で存在しなければならない。現象学の出 発点となった単純な感覚的与件のように、存在というカテゴリーには内部構造や構成要素がないように見えるが、やはり現象学と並行して、このカテゴリーを明 示しようとする思考の努力が、それを弱め、新しいカテゴリーをもたらすのである。存在とは、即物的で単純であるように見えるが、実は、他の何か、つまり無 に対立する何かでしかないことを示すことになる。要は、存在と無というカテゴリーは絶対的に区別され、対立しているように見えるが、(ライプニッツの無分 別の同一性の原則に従って)内省すると、両者を区別するいかなる基準も持ち出せないので同一に見えるということであろう。このパラドックスから抜け出す唯 一の方法は、否定=止揚された(Aufgehoben)瞬間として共存できる第三のカテゴリーを措定することである。このカテゴリーとは、両概念を受け入 れることができるため、思考を麻痺から救う「なりゆき」である。何かが「なる」とき、それはいわば無から有へと移行するという意味で、「なる」ことは有と 無を含んでいる。しかし、これらの内容は、包括的なカテゴリーへの貢献から切り離して理解することはできない。これこそ、新しいカテゴリーの中で否定=止 揚される(Aufgehoben)ことである



ヘーゲルとハイチに ついての沈黙に終止符を打つこ とが、なぜ重要なのだろうか。ヘーゲルが奴隷制の存続に最終的に譲歩したとしても、さらに言えば、ヘーゲルの歴史哲学が2世紀にもわたってヨ ーロッパ中心主義というかたちの最大の自己満足を正当化してきた事実があるとしても(ヘーゲルは ひょっとするとつねに、生物学的にではないにしても、文化的にはレイシストであったかもしれな い)、この歴史の断片を、私たちのもとから逃れつづけてきたその真実を忘却から回復するというこ とが、なぜ一部の専門家の問題にとどまってはならないのだろうか。/ いくつもの答えが考えられるが、間違いなくそのひとつは、人類の 普遍的な歴史という理念を、白 人支配がそれに与えてきた用法から救い出す可能性である。自由をめぐる歴史的事実が、勝者によっ て語られたナラテイヴから切り離され、私たち自身の時代に救出されるとすれば、普遍的な自由とい うプロジェクトは放棄される必要がなくなり、むしろ取り戻され、異なった基盤にもとづいて再構築 されなければならないことになる。ヘーゲルが思考において明確にした契機は、トゥサン・ルヴエル チュール、ワーズワース、グレゴワール神父、さらにはデサリーヌといった同時代の他の人間の思考 の契機と並べて考えなければならないだろう。白人に対して残忍性と復讐を尽くしたデ サリーヌは、 反対に、ヨーロッパ人のレイシズムの現実をきわめて明瞭に見ていた。さらに、ヘーゲルにとっての 契機は、行動として明確に表われた契機と並べて考えなければならないだろう。ナポレ オンによって 植民地に送られたフランス軍兵士は、かつての奴隷たちが《ラ・マルセイエーズ》を歌うのを聞いて、 闘う相手が間違っているのではないかと声に出して請しんだ。シャルル・ヴィクトール・エマニュエル・ルクレール(Charles Victor Emmanuel Leclerc, 1772-1802)の指揮下にあったポーラン ド人連隊は、命令に背いて、捕えられた600人のサン=ドマング人を溺死させることを拒否した。 そのような明確な例はたくさんあるが、彼らはどちらの側にもどの 集団にも完全には属さない。個人 の意識が現在の権力の布置関係を越えて自由の具体的意味をつかもうとするたびに、たとえ束の間で あったにせよ、これこそが絶対精神の実現の瞬間だと評価されていたとしたら、どうだろうか。ほか にどのような沈黙が破られなければならないのだろうか。まだ学問体系のなかに組み込まれて飼い馴 らされていない、どんな物語が語られるのだろうか」(スーザン・バック=モース 2017:68-69)。






















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